Herzlich willkommen bei einer dynamischen Übungsreihe, die uns mit Lebensfreude und mehr Energie durch die Wechseljahre begleitet.
Hormone sind wunderbare Botenstoffe, die unsere Stimmung, Energie, Leistungsfähigkeit, Gedächtnis, Attraktivität und Ausstrahlung (um nur einiges zu nennen) positiv beeinflussen und ein wahrer Jungbrunnen sind.
Ab ca. 38. Jahren beginnt der Östrogenspiegel bei Frauen zu sinken. Die Wechseljahre, die sich über einige Jahre hinziehen, sind in die Wege geleitet. Einige Frauen reagieren mit den spezifischen Symptomen wie:
- Hitzewallungen
- Gewichtszunahme
- Schlafstörungen
- Migräne
- Haarausfall
- Gedächtnisschwäche
- trockener Haut
- Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen
All diese Symptome können Unsicherheit und Angst auslösen. Im Hormonyoga-Wochenende erlernen Sie mit gezielten Hormonyogaübungen, speziellen Atemtechniken und einer ausgeklügelten Energielenkung dem Östrogenabfall aktiv entgegen zu wirken. Der weibliche Hormonhaushalt erhält durch die Übungen einen Anstoss. Die Östrogenproduktion wird auf natürliche Art erhöht, der Hormonspiegel steigt und der Körper erhält neue Vitalität und Energie. Allfällige Wechseljahresbeschwerden werden positiv beeinflusst wodurch das Wohlbefinden steigt.
Sie erfahren neben den Yogaübungen viel über Ihr Hormonsystem und welche Ernährung, Vitamine, Mineralstoffe, Tees etc. Sie in den Wechseljahren zusätzlich unterstützen.
Am Anfang braucht es etwas Geduld und Übung. Ist man vertraut mit der Serie, beträgt der tägliche Zeitaufwand ca. eine halbe Stunde. Mit regelmässigem Üben sind die gewünschten Effekte bereits nach ca. 4 Wochen spürbar.
Hormonyoga ist geeignet für alle Frauen
- ab ca. 38 Jahren
- in den Wechseljahren - ob mit oder ohne Beschwerden
- bei unerfülltem Kinderwunsch oder verfrühter Menopause
- bei starkem PMS (prämenstruelles Syndrom) wie starken Blutungen / Schmerzen, Ausbleiben der Regel
- bei Schilddrüsen-Unterfunktion
Hormonyoga ist nicht geeignet
- in der Schwangerschaft
- bei hormonell bedingten Tumorerkrankungen
- bei fortgeschrittener Endometriose
- bei grossen Myomen in der Gebärmutter
- bei akuten Herzkrankheiten oder nach Herzoperationen
- bei Entzündungen im Bauchraum
- bei starker Osteoporose
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