Wie Lebensprinzipien das Leben bereichern
Wer die Schicksalsgesetze verstanden und sich mit dem „Schattenprinzip“ angefreundet hat, braucht als konsequenten nächsten Schritt die 12 Lebens- oder Urprinzipien, um zu wirklicher Heilung und Vorbeugung fähig zu werden und Vorsätze zum Funktionieren zu bringen. Man muss Krankheit und andere Probleme ihrem Wesen nach verstehen, um sich freiwillig und rechtzeitig vor ihnen beugen zu können, bevor das Schicksal einen beugt. Dazu bedarf es der Kenntnis der 12 Lebensprinzipien.
Um aus einem Unglücksraben einen Glückspilz zu machen, muss man das dahinter liegende uranische Lebensprinzip erkennen und von der unerlösten Ebene des Problems auf die erlöste der Lösung schliessen, also vom Pechvogel zum Glückskind. So lassen sich für alle Probleme, also nicht nur für Krankheitsbilder, Lösungen finden. Allerdings sind manche Krankheitsbilder und Probleme komplexer und umfassen mehr als ein Lebensprinzip, aber auch den Umgang damit kann das Seminar erklären und lehren.
Plato sagte, hinter jedem Ding sei eine Idee. Die Urprinzipien bilden die Ebene der Ideen ab, von der aus sich wirkliche Alternativen finden lassen, die ein Thema besser einlösen, als es etwa Krankheitssymptome oder Probleme können. So lassen sich schon im Vorfeld und im Sinne von Vorbeugung bessere Wege finden, als es Krankheitsbilder sind. Und vor allem liegt hier auch der Schlüssel für effektive funktionierende Vorsätze nicht nur zu Silvester.
Auf der Grundlage der „Schicksalsgesetze“ und „Spielregeln fürs Leben“ und des „Schattenprinzips“ ergibt sich so mit Hilfe der „Lebensprinzipien“ die Möglichkeit, vollends ins spirituelle Weltbild hineinzuwachsen, es nicht nur zu verstehen, sondern auch praktisch umzusetzen, um ein erfülltes und auf Befreiung zielendes glückliches Leben zu geniessen.
Porträt von Dr. Ruediger Dahlke
Dr. med. Ruediger Dahlke arbeitet seit über 30 Jahren als Arzt und Seminarleiter, Autor und Trainer. Er hat mit Büchern zur Krankheitsbilder-Deutung wie Krankheit als Weg, Krankheit als Sprache der Seele, Krankheit als Symbol, u. a. eine ganzheitliche Psychosomatik begründet, die bis in mythische und spirituelle Dimensionen reicht. Seine Bücher „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“„Das Schattenprinzip“ und „Lebensprinzipien“ sowie die zugehörigen CDs liefern dafür die philosophischen und praktischen Grundlagen. In Seminaren und auf Reisen führt er in die Welt der Seelenbilder und regt zu eigenverantwortlichen auf Entwicklung zielenden Lebensstrategien an.
Sein Ziel, ein Feld „ansteckender Gesundheit“ aufzubauen, spiegelt sich auch in Büchern wie zuletzt „Peace-Food – wie Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt“, „Die Spuren der Seele – was Hand und Fuss über uns verraten“ oder „Von der grossen Verwandlung – wir sterben und werden weiterleben“. Vor allem aber auch in der Verwirklichung eines alten Traumes, dem Projekt TamanGa in der Südsteiermark, das er mit seiner Lebenspartnerin Rita Fasel und Freunden als Lebens- und Arbeits-Gemeinschaft verwirklicht und das Anfang 2012 seinen Betrieb aufgenommen hat. |