Die AHP-Ausbildung richtet sich an Personen, die ein praxisbezogenes, psychologisches Basiswissen verbunden mit einem persönlichen Reifeprozess anstreben, das zu einer beraterischen Tätigkeit befähigt.
Das Ausbildungskonzept zeichnet sich durch eine ganzheitliche Sichtweise im Hinblick auf Fragestellungen einer Beratungsfunktion aus. Bewährte Methoden und Techniken aus der angewandten humanistischen Psychologie, der Kommunikation und der prozessorientierten Gesprächsführung helfen dem Absolventen, das Wissen zu vernetzen mit dem Ziel, Beratungsgespräche mit Kompetenz und Einfühlsamkeit gestalten zu können.
Die Ausgewogenheit in Theorie und Praxis bildet eine Brücke zwischen dem psychologischen Verständnis und der tieferen Einsicht in die geistigen Gesetzmässigkeiten. Gleichzeitig bietet die Ausbildung eine Entwicklungschance, die durch die Vermittlung und praktische Umsetzung von wahrnehmungspsychologischen, systemischen, gestalttherapeutischen Anwendungsbereichen und NLP geprägt ist. Diese Konzeptgestaltung fördert die Persönlichkeitsentwicklung, die Voraussetzung für die Umsetzung des Gelernten ist.
Lernziele der AHP-Ausbildung
- Fundiertes psychologisches Basiswissen
- Sicherheit in der Umsetzung der verschiedenen Techniken
- Breit gefächerte fachliche Kompetenz im Beratungsgespräch
- Sinnvolle Vernetzung von verschiedenen bewährten Techniken bei der individuellen Gesprächsführung
- Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und des persönlichen Arbeitsstils
- Erlernen von Begleitungs- und Führungskompetenz
- Entwicklung der Sozialkompetenz: Raum für Eigenprozess, Wahrnehmung und Erkennen der eigenen Grenzen
Voraussetzungen
Die Ausbildung setzt keine besonderen Vorkenntnisse voraus. Erwartet wird eine abgeschlossene Berufslehre oder etwas Vergleichbares. Ganz im Sinne der Erwachsenenbildung stellen Eigenverantwortung und Motivation zur aktiven Beteiligung innerhalb der Gruppe einen weiteren Aspekt zum erfolgreichen Gelingen dar. Bereitschaft zum Studium der Skripte und der im Rahmen der Ausbildung empfohlenen Literatur sollte vorhanden sein.
Die Ausbildung dient nicht als Ersatz für eine persönliche Psychotherapie und setzt somit eine gesunde Psyche und Reife voraus.
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